Unser Webauftritt zieht um!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

aktuelle Informationen aus dem Department Architektur finden Sie künftig auf der Webseite www.tu-braunschweig.de/arch der TU Braunschweig. Diese Seite wird aus technischen Gründen nicht weiter aktualisiert und in Kürze nicht mehr erreichbar sein. Wir freuen uns, Sie auf den neuen Seiten begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle der Fakultät 3

b+3 Bauen im Bestand

b+ 3 – Bauen im Bestand
befragen + bewerten + bewahren

Architekten und Bauingenieure müssen sich heute zunehmend mit bereits bestehenden, vielfach hochwertigen Baubeständen auseinandersetzen. Grundlage für einen sachgerechten Umgang mit diesen Bauten und die Entwicklung geeigneter Erhaltungs- oder Umbaustrategien ist ein möglichst tiefgreifendes Verständnis der Objekte, ihrer künstlerischen wie konstruktiven Besonderheiten, nicht zuletzt aber auch ihre adäquate Einordnung in größere baukulturelle Zusammenhänge: Die tatsächliche „Bedeutung“ eines Bauwerks für die (Bau-) Geschichte erschließt sich erst vor dem Hintergrund vielfältiger Kontexte seiner Entstehung, Geschichte und Nutzung.

Diesen Aspekten geht die neue Ringvorlesung b+ 3 Bauen im Bestand – befragen + bewerten + bewahren am Institut für Baugeschichte (IB) der Technischen Universität Braunschweig nach. Die Vortragenden befassen sich mit Fragen zur Erhaltung und Fortschreibung des kulturellen Erbes im Bestand und diskutieren historische Grundlagen, theoretische Diskurse wie auch praktische Aspekte der Denkmalpflege, Bauwerkserhaltung und des Weiterbauens. Die Vortragsreihe ist öffentlich und freut sich auf Ihren Besuch!

mittwochs, 18.30 Uhr,
Technische Universität Braunschweig
Hörsaal SN 19.2. (Altgebäude, 1. OG)

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CloudClub AWARD 2015 – Einreichungsfrist ist bis Montag 09.11. 12.00 Uhr verlängert!

Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den CloudClub AWARD aus. Die Einreichungsfrist wurde nun bis Montag 09.11. 12.00 Uhr verlängert!

Die Preisgelder des CloudClub AWARD 2015 werden von André Poitiers Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg gestiftet. Die Preissumme beträgt insgesamt mind. 700€.

In diesem Jahr werden Preise in drei Kategorien vergeben:
CloudClub AWARD
CloudClub AWARD Newcommer
CloudClub AWARD Text

Über die Vergabe weiterer Preise (Anerkennungen) und die Verteilung/Höhe der Preisgelder entscheidet die Jury.

Weitere Infos CC AWARD 2015 Auslobung

Verleihung Cloud Club Award 2014

Wir laden herzlich ein, am Freitag, den 14.11.2014 um 15:00 Uhr zur Verleihung des CloudClub AWARD 2014 und zum CloudClub CONNECT.

Ort: Architekturpavillon der TU Braunschweig

Ausschreibung des CloudClub AWARD 2014


CloudClub AWARD 2014

Der cloud club ist eine Gemeinschaft der aktiven und ehemaligen Studierenden, Lehrenden und Förderern des Departments Architektur. Vorrangiger Zweck des cloud club ist die Förderung von Lehre, Forschung und künstlerischen Aktivitäten des Departments. Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den CloudClub AWARD aus. Ziel ist die dauerhafte Verbindung und gegenseitige Unterstützung zwischen den Studierenden, Ehemaligen, Freunden und Förderern.
Daher sollen Ihre Entwürfe und Studienarbeiten des Studienjahres 2013/2014 in einer Ausstellung im Pavillon präsentiert und von der Jury mit dem CloudClub AWARD prämiert werden. Öffentlichkeit und Ehemalige erhalten so einen Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten. Während der Kontaktbörse CloudClub CONNECT sind ALLE STUDIERENDEN herzlich eingeladen, mit den Ehemaligen über Berufseinstieg, Nebenjob und Praktikum im In- und Ausland ins Gespräch zu kommen.

PREISE: Die Preisgelder des CloudClub AWARD 2014 werden von André Poitiers Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg gestiftet. Unter den eingereichten Arbeiten werden mindestens drei Preise vergeben. Die Preissumme beträgt insgesamt mind. 700 €.
Der erste Preis ist mit mind. 300 € dotiert. Auch in diesem Jahr wird wieder ein separater CloudClub AWARD für schriftliche Studienarbeiten ausgelobt, der mit mind. 100 € dotiert ist. Über die Vergabe weiterer Preise und die Höhe der Preisgelder entscheidet die Jury.
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CloudClub AWARD 2013 vergeben

Der CloudClub AWARD 2013 für herausragende Studienleistungen wurde in diesem Jahr an Christian Jensen vergeben. Der Entwurf „Ruine Plainburg“ wurde am Institut für Entwerfen und Raumkomposition (Prof. Volker Staab) betreut. Er setzt sich mit der Reaktivierung der stark verfallenen Ruine der Plainburg im Salzburger Land durch die Implementierung einer programmatischen Nutzung auseinander.
Die Jury urteilte: “Der Entwurf ist eine selbständige und einzigartige Arbeit, fernab vom kontemporärem Mainstream. Die feinfühlige architektonische Interpretation von Sinneswahrnehmungen ist hervorragend umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist der hohe architektonischer Anspruch des Entwurfs.”

 

Christian Jensen „Ruine Plainburg“

Christian Jensen „Ruine Plainburg“

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CloudClub AWARD 2013

Der CloudClub schreibt auch in diesem Jahr wieder den CloudClub AWARD – ein Förderpreis für herausragende Studienleistungen – unter den Architekturstudierenden der TU Braunschweig aus. Die Preissumme beträgt insgesamt 700 €. Gleichzeitig mit der Verleihung des CloudClub AWARD 2013 am 1. November 2013, 15:00 Uhr findet die Kontaktbörse CoudClub CONNECT statt, bei der Sie die Möglichkeit haben, Architekturbüros unseres Netzwerkes kennen zu lernen und mit Ehemaligen Absolventinn/en über Berufseinstieg, Nebenjob und Praktikum im In- und Ausland ins Gespräch zu kommen.

Einsendeschluss: Einreichung per Mail bis 30. September 2013

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Terminen entnehmen sie bitte dem Flyer:
Auschreibung2013_Versand

Die Preisgelder des CloudClub AWARD 2013 werden von André Poitiers Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg gestiftet.

CloudClub AWARD 2012

Im Oktober wurde der CloudClub Award des Jahres 2012 vergeben.
Die Vergabe der Preise für Entwurf und Theorie erfolgte nach fachlicher Beurteilung der eingereichten Arbeiten von zwei verschiedenen Jurys. Die vierköpfige Jury Entwurf aus Liselotte Decker, Erdal Dogrul, Jörg Salmhofer und Ruth Scheurer prämierte aus 31 eingereichten Entwurfsarbeiten vier Preisträger. Aus den elf eingereichten Theoriearbeiten wurden von Bettina Maria Brosowsky, Holger Pump-Uhlmann und Pierre Rey drei Anerkennungen benannt, ein CloudClub AWARD wurde in diesem Bereich nicht vergeben.
Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 650 € wurden von dogrul + kurz Architekten BDA Ingenieure gesponsort.

Beim CloudClub AWARD 2012 wurden folgende Preise vergeben:

Hochbauentwurf: Fabian Busse und Nicolai Schlapps | “Lab for Architecture – Culture Hub”
Städtebaulicher Entwurf: Martin Labitzke |  “Barrios Bajos”
Experimenteller Entwurf: Fabian Busse | “Documenta Center of Communication”
Theorie_Anerkennung: Fabian Busse und Nicolai Schlapps | “Air”
Theorie_Anerkennung: Jan Müller | “Das Familistère in Guise. Frühsozialistische Wohngemeinschaftsvisionen”
Theorie_Anerkennung: Dirk Terfehr | “Post-Oil City Konzepte – am Beispiel Masdar City – Nachhaltige Wüstenstadt?”

Nachfolgende Beurteilungen der beiden Jurys sind zum Teil nur in Auszügen wiedergegeben.

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CloudClub AWARD 2011

Im Rahmen des TU-Days am 2. Juli wurde der cloud club Award des Jahres 2011 vergeben.
Zur fachlichen Beurteilung der eingereichten Semesterarbeiten wurden zwei Jurys getrennt für die Vergabe der Preise für Entwurf und Theorie berufen. Die vierköpfige Jury Entwurf aus Ruth Scheurer (Vorsitz), Ulrich Gremmelspacher, Jörg Salmhofer und Benjamin Schellmann prämierte aus 26 eingereichten Entwurfsarbeiten vier Preisträger. Die drei Juroren Norbert Funke, Pierre Rey und Holger Pump-Uhlmann benannten aus den sechs eingereichten Theoriearbeiten einen Preisträger dieser Kategorie. Die Preisgelder in Höhe von 500 € wurden in diesem Jahr vom Büro KSP Jürgen Engel Architekten gesponsort und durch Jörg Salmhofer um weitere 100 € aufgestockt.


cloud club AWARD 2011_Entwurf: Beatrice Benkö

Bei dem „Stadion der Lüfte“ handelt es sich um eine solitär auf einer Gipfelsituation thronende Komposition. Das Dach des Stadions ist mit einer großen Leichtigkeit aus der Topographie des Geländes herausentwickelt. Die Arbeit überzeugt durch die gestalterische Leichtigkeit, die sehr gute formale Ausarbeitung und die ebenfalls sehr leichte und dem Thema entsprechende Präsentation.


cloud club AWARD 2011_Entwurf_Anerkennung: Sebastian Latz

Latz´ Analyse einer städtischen Hinterhofsituation in Kopenhagen ist in einem Auslandssemester entstanden. Die städtebaulichen Hofsituationen Kopenhagens wurden auf ein Braunschweiger Quartier übertragen, hierdurch entstehen Verdichtung und vielfältige neue Nutzungssituationen. Die Eigenständigkeit und konsequente Durcharbeitung des Ansatzes überzeugen durchgehend. Die Arbeit ist angenehm grafisch präsentiert und überzeugt durch ihre Bearbeitungstiefe, die Vielfalt der analytischen Ansätze und ihre Darstellung.


CloudClub AWARD 2011_Entwurf_Anerkennung: Anna-Katharina Mielck

Die Seilbahn-Talstation in Rothorn ist als monolithischer Baukörper in die Graubündner Alpen komponiert. Das Sichtbetonbauwerk reagiert gut auf die Unmittelbarkeit des Ortes und nimmt sensibel verschiedene Themen der Graubündner Architektur auf und interpretiert sie neu.


cloud club AWARD 2011_Entwurf_Sonderpreis: Julia Franzke

Konzept dieses Pavillions ist der Verfall. Die temporär genutzte Architektur soll im Fortgang sich selbst überlassen werden, also dem Verfall preisgegeben werden. Grafisch angenehm aufgearbeitet und wunderbar präsentiert ruft die Arbeit Assoziationen an Arbeiten des Verwesungskünstlers Dieter Roth hervor, wie auch Erinnerungen an den Zyklus Toteninsel von Arnold Böcklin. Aus Sicht der Jury eine eher künstlerisch aufzufassende Arbeit. Da es sich nicht um einen klassischen Entwurf handelt, entscheidet sich die Jury zur Vergabe eines Sonderpreis für die gelungene Arbeit.


cloud club AWARD 2011_Theorie: Sebastian Latz

Die vorgelegte Arbeit zur Rotterdamer Kunsthalle von Rem Koolhaas ist eine überaus originelle Gebäudeanalyse. Sie besitzt eine glaubwürdige Fragestellung, die der Verfasser konsequent verfolgt. Sebastian Latz stellt Koolhaas Kunsthalle in den Kontext von dessen gesellschaftlichen und architektonischen Analysen. Der Verfasser legt in überzeugender Art und Weise seine Motivation zur Beschäftigung mit der „Kunsthal“ von Rem Koolhaas dar. Sein persönliches Erleben des Bauwerks, die teils irritierenden Erfahrungen während des Besuchs haben ihn zum Nachdenken angeregt und Fragen aufgeworfen, denen er in einer präzisen und ausführlichen Analyse auf den Grund geht. Subjektives Erleben ist Anlass zu objektiver Betrachtung und Bewertung.

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