Unser Webauftritt zieht um!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

aktuelle Informationen aus dem Department Architektur finden Sie künftig auf der Webseite www.tu-braunschweig.de/arch der TU Braunschweig. Diese Seite wird aus technischen Gründen nicht weiter aktualisiert und in Kürze nicht mehr erreichbar sein. Wir freuen uns, Sie auf den neuen Seiten begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle der Fakultät 3

Ausstellung Mala Heviya – Haus der Hoffnung verlängert!

Die Ausstellung Mala Heviya wird noch bis zum 26. Januar im Architekturpavillon zu sehen sein. Sie zeigt die Situation der vor dem so genannten „Islamischen Staat“ geflüchteten jesidischen Kinder im Nord-Irak und stellt ausgezeichnete Entwürfe Braunschweiger Architekturstudentinnen und -studenten für ein Schutzhaus für Waisenkinder und missbrauchte Frauen in der Stadt Ba´adre vor. Nicht die Hilfe für Flüchtlinge in Deutschland, sondern die Hilfe vor Ort steht im Zentrum dieses Projektes.
Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Podiumsdiskussion, an der neben dem Präsidenten der TU, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, auch die Initiatorin Manal Kado, die jesidische Autorin Farida Khalaf und Prof. Volker Staab teilnahmen, der die Entwürfe der Studierenden präsentierte. Moderiert wurde die Eröffnung von Claus Käpplinger.

Das Netzwerk Mala Heviya, in dem u.a. Mitglieder der TU Braunschweig und der UdK Berlin aktiv sind, möchte den Menschen wieder Hoffnung auf eine Zukunft in ihrer Heimat vor dem besonderen Hintergrund der schützenswerten jesidischen Kultur machen.

Mit Architektur und Design gegen multiresistente Erreger

Forschungsprojekte zum baulichen Infektionsschutz im Krankenhaus

Wie Architektur und Design die Ausbreitung multiresistenter Erreger im Krankenhaus beeinflussen können, untersuchen Architekten der Technischen Universität Braunschweig in einem neuen Forschungsprojekt. Außerdem sind sie an der Entwicklung flexibler Isolierbereiche für Patienten mit seltenen, hochansteckenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen beteiligt. Gefördert werden die beiden Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von rund 2,9 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

https://magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/mit-architektur-und-design-gegen-multiresistente-erreger/

Buchpräsentation Constantin Uhde

Einladung zur Buchvorstellung: Constantin Uhde. Bauen in Braunschweig
am Mittwoch, den 27.04.2016, um 17.30 Uhr im Architekturpavillon der TU Braunschweig (Innenhof Altgebäude, Pockelsstr. 4).

Dieses Buchprojekt stellt das architektonische und publizistische Werk des Braunschweiger Architekten und Hochschullehrers Constantin Uhde (1836-1905) erstmals als werkmonografische Arbeit vor und basiert auf der Dissertation, die 2013 an der TU Braunschweig angenommen worden ist. Herausgeber ist der Braunschweigische Geschichtsverein. Das Buch erscheint Ende April im Appelhans Verlag Braunschweig.
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Ausstellungsankündigung – MARSCHORDNUNGEN. Das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg

Ort: TOPOGRAPHIE DES TERRORS, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
Vernissage: 12.04.2016, 19.00 Uhr
Laufzeit: 13.04.-28.08.2016
Öffnungszeiten: Täglich 10-20 Uhr | Eintritt frei

Eine Ausstellung des Instituts für Mediales Entwerfen _IMD

Die Bauten und Projekte des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg gehören zu den bekanntesten Propagandaarchitekturen der NS-Zeit, die durch gezielte Mobilisierung der Massen Emotionen weckten, welche für politische und ideologische Zwecke instrumentalisiert wurden. Die Ausstellung fragt danach, mit welchen architektonischen Mitteln und raumgreifenden Ereignissen diese Emotionalisierung erreicht werden konnte.

In historischen Fotografien, Marschplänen und Architekturmodellen werden die militärisch organisierten Massenrituale zeitlich und räumlich rekonstruiert. Den optischen Mittelpunkt der Ausstellung bildet ein städtebauliches Großmodell des Reichsparteitagsgeländes mit den NS-Planungen des Architekten Albert Speer aus dem Jahr 1935. Die präsentierten Aufzeichnungen und Modelle zeigen, wie die Vorstellung von formierten und marschierenden Massen den Entwurf der Architektur geprägt hat. Zugleich lassen sie umgekehrt auch erkennen, wie die Bauten und Plätze die Bewegungen der Menschenmengen organisierten.
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Publikation “Zukunft. Klinik. Bau.”
Strategische Planung von Krankenhäusern

Krankenhäuser besser planen und Baukosten sparen
Handbuch für nachhaltigen und wirtschaftlichen Gesundheitsbau veröffentlicht

Innovative Medizintechnik und neue Behandlungsmethoden für eine zunehmend älterwerdende Gesellschaft, aber auch Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, lauten die Herausforderungen an den Krankenhausbau. Anforderungen auch an Planer und Betreiber, für die Architekten und Ingenieure der Technischen Universität Braunschweig nun eine umfängliche Planungssystematik entwickelt haben. Neue Methoden und Werkzeuge sollen künftig nicht nur Fehlplanungen verhindern, sondern auch Einsparungen im Krankenhausbau ermöglichen.
„Eine sorgfältige Analyse und Planung aller wichtiger Faktoren sowie eine frühe Vernetzung aller Akteure und Entscheider ist der Schlüssel für den effizienten und zukunftsfähigen Krankenhausbetrieb“, erklärt Wolfgang Sunder vom Institut für Industriebau und Konstruktives Entwerfen der TU Braunschweig. Bislang, erklärt der Architekt, fehle es insbesondere im Krankenhausbau an geeigneten Methoden und Werkzeugen, die den besonderen Anforderungen gerecht werden. Für die strategische Planung von Krankenhäuser hat das Forschungsteam aus den Fachgebieten Bau, Prozess und Energie unter anderem Methoden wie Patientenflussdesigns, Bedarfsprognosen oder Flächenbedarfsermittlungen für den Krankenhausbau weiterentwickelt und in einem Handbuch veröffentlicht.
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Prof. a.D. Dr. Karin Wilhelm im Deutschlandfunk – Zwischen künstlerischer und moderner Architektur

Karin Wilhelm, 2001 bis 2012 Professorin am gtas – Institut für Geschichte für Theorie und Architektur der Stadt an der TU Braunschweig spricht im Deutschlandfunk mit Carsten Probst über Verhältnis von künstlerischer und moderner Architektur.
Moderne Architektur hat, vor allem was das Erscheinungsbild heutiger Großstädte angeht, einen miserablen Ruf. Nach dem Krieg habe sie, so ihre Gegner, die westdeutschen Städte in eine autogerechte Hässlichkeit gestürzt und die verbliebenen Reste historischer Stadtbilder zerstört. Karin Wilhelm, ehemals Professorin für Architekturgeschichte, über die Geschichte des modernen Bauens in Berlin.

Hier nachzuhören: Deutschlandfunk.de – Karin Wilhelm im Gespräch mit Carsten Probst

AUSSTELLUNG & BOOK RELEASE CAMPUS + STADT

Analysen, Strategien und Szenarien für die stadträumliche Entwicklung der Technischen Universität Braunschweig

Im städtischen Maßstab bleiben besonders große Energieeinsparpotentiale ungenutzt. Auf dem Weg zur CO2-neutralen und energieeffizienten Stadt müssen die Ansätze zur energetischen Bestandssanierung im städtischen Zusammenhang über technische Einzellösungen hinausgehen. Dabei werden die Grundvoraussetzungen für die Nachhaltigkeit einer Stadtstruktur bereits im Entwurfsprozess determiniert.
Sowohl die Ausstellung CAMPUS + STADT als auch die gleichnamige Publikation präsentieren die vom Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik entwickelten Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekts EnEff Campus: blueMAP TU Braunschweig, welches die Projektierung eines integralen energetischen Masterplans durch die ganzheitliche Betrachtung über interdisziplinär aufgestellte Partner zum Ziel hat.
In Szenarien und Visionen werden mögliche Gestaltungsvarianten aufgezeigt, welche einem modularen Prinzip folgen, so dass sie anpassbar auf verschiedene, auch unvorhersehbare Parameter bleiben. Austauschbare Einzelmaßnahmen gewährleisten zusätzliche Flexibilität künftiger Planungsprozesse. Der entwickelte städtebauliche Masterplan unterbreitet konkrete Handlungsvorschläge für die Zukunft, wobei die kritische Auseinandersetzung mit Faktoren zur energetischen Optimierung und zum effizienteren Umgang mit Ressourcen eine wesentliche Rolle spielt.

Ausstellung „CAMPUS + STADT“
Eröffnung: 02. Juni 2015, 17 Uhr
BDA Galerie im Torhaus
Am Wendentor 3 | Braunschweig
Ausstellung: 03. & 04. Juni, 10-20 Uhr

Publikation „CAMPUS + STADT“, ISBN 978-3-9817355-0-5, 368 Seiten
20,- EURO zzgl. Versandkosten

ISE Institut für Städtebau und Entwurfsmethodik | Univ.-Prof. Uwe Brederlau
www.tu-braunschweig-ise.de | M ise@tu-braunschweig.de | T +49 531 – 391 3538

Buchvorstellung: Bauen für die Massenkultur

Gerne möchten wir Sie/Euch hiermit einladen am Montag, den 11.05.2015, 17.30 Uhr, im Institut für Baugeschichte (Altgebäude, Schleinitztrakt, OG) zur Buchvorstellung:
Bauen für die Massenkultur – Stadt- und Kongresshallen der 1960er und 70er Jahre

Das Buch ist der um einige Beiträge erweiterte Tagungsband zur gleichnamigen Internationalen Tagung, die im November 2013 in der Kongresshalle Augsburg stattfand.

Für die Tagung haben Studierende der TU Braunschweig eine kleine mobile Ausstellung entwickelt, die während der Buchpräsentation zu besichtigen ist. Das Buch mit Beiträgen von Werner Durth, Christoph Grafe, Alexander von Kienlin, Hans-Rudolf Meier u.v.a. kann gewissermaßen als Begleitkatalog der Ausstellung verstanden werden. Es erscheint im Mai bei Jovis, Berlin: http://www.jovis.de/index.php?idcatside=4929&lang=2

Es sprechen Alexander von Kienlin und einige Mitwirkende sowie Autoren, darunter Berthold Burkhardt und der Herausgeber Olaf Gisbertz. Danach freuen wir uns bei bayerischer Brotzeit auf anregende Gespräche. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden (u.A.w.g. bis 07.05.2015).

Katalog zur Ausstellung Bigger Than Life. Ken Adam’s Film Design

Mit einem Beitrag von Prof. Matthias Karch und Prof. Dr. Carolin Höfler (Köln) zur Genese der am Institute of Media and Design neu entworfenen und gebauten Ken Adam-Ausstellungs-Modelle.

WAR ROOM modellfoto (Foto: Karch)

 

Der deutsch-britische Production Designer Ken Adam erlangte vor allem durch seine futuristischen Bauten für James-Bond-Sets der 1960er- und 1970er-Jahre Berühmtheit. Persönliche Dokumente, Skizzen und Entwürfe zu Filmsets wie “Goldfinger” oder “Moonraker” bilden das Ken Adam Archiv der Deutschen Kinemathek und werden nun erstmals ausgewertet und veröffentlicht.

Der ausstellungsbegleitende Katalog versammelt Beiträge renommierter Autoren, die sich vielfältigen, bisher unbeleuchteten Aspekten widmen: den künstlerischen Wurzeln von Adams Gesamtkunstwerk ebenso wie dessen Auswirkungen auf Kunst, Design und Architektur.

Herausgegeben von: Boris Hars-Tschachotin, Kristina Jaspers, Peter Mänz, Rainer Rother

Vorwort von: Daniel Libeskind
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DRP – “Design Research Projekt” des IEX bei Detail.de veröffentlicht

Die Detail hat auf ihrer Webseite einen Artikel zum “Design Research Projekt” des Instituts für Experimentelles Entwerfen veröffentlicht.
http://www.detail.de/research/
http://www.detail.de/architektur/news/drp-design-research-projekt-experimentelle-materialforschung-024556.html

Publikation: Schulgesellschaft Vom Dazwischen zum Lernraum – 30 Schulgebäude im Vergleich

Von Marika Schmidt/ Prof. Rolf Schuster vom Institut für Entwerfen und Baugestaltung des Architektur-Departments der TU Braunschweig erscheint in diesen Tagen folgende Publikation im Jovis-Verlag:

Schulgesellschaft
Vom Dazwischen zum Lernraum – 30 Schulgebäude im Vergleich

Die Räume einer Schule spiegeln gemeinschaftliches Wesen und Ideale der jeweiligen Gesellschaft wider, für die sie gedacht und gebaut wurden. Das soziale Leben der Mikrogesellschaft Schule findet von je her in den allgemein genutzten Räumen statt, den Räumen des Dazwischen, welche die Räume mit absoluter Bestimmung (Klassenzimmer, Fachräume usw.) verbinden: Bewegungsräume, Raumaufweitungen, Räume unter freiem Himmel. Das Dazwischen bildet den Handlungsrahmen für die Schulgesellschaft.
Ausgehend von der zeichnerischen Betrachtung von 30 architektonisch bedeutenden Schulgebäuden aus den vergangenen 90 Jahren reflektieren Architekten, Pädagogen und Lernforscher über Hintergründe, Bedingungen und Möglichkeiten für die Entwicklung der gemeinschaftlich genutzten Räume in Schulen vom Dazwischen zum Lernraum.

Mit Beiträgen von Herman Hertzberger, Kazuhiro Kojima, Almut Grüntuch-Ernst, Rolf Schuster, Heidemarie Kemnitz, Barbara Zschiesche, Dirk E. Haas, Michael Schwarz, Henrike Rabe, Marika Schmidt und Studierenden der TU Braunschweig.

Buchvorstellung
Dienstag, 18.11.2014, 13.00 Uhr im Seminarraum des IEB Institut für Entwerfen und Baugestaltung

Ab sofort im Buchhandel, ab 18.11.2014 zum Buchhandelspreis von 18,00 € im Sekretariat erhältlich (nur Laufpublikum, kein Versand).

“Jewish Architecture” – Tagung an der TU Braunschweig

Mikwe in Friedberg (Hessen)Anfang April 2014 hatte die Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa internationale Wissenschaftler zu der interdisziplinären Konferenz “Jewish Architecture – New Sources and Approaches” an die TU Braunschweig eingeladen. Die Konferenz markierte gleichzeitig die 20jährige Kooperation des Fachgebiets Baugeschichte der TU Braunschweig mit dem Center for Jewish Art der Hebrew University of Jerusalem, die schließlich zur Gründung der Bet Tfila – Forschungsstelle führte.

Einen Tagungsüberblick bietet der aktuelle Newsletter bet-tfila.org/info Nr. 16 (1/14).

Zudem berichten die Jüdische Allgemeine vom 10.4.2014 und die Deutsche Bauzeitung im Heft 4.2014 (S. 7) über die Tagung.

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