Unser Webauftritt zieht um!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

aktuelle Informationen aus dem Department Architektur finden Sie künftig auf der Webseite www.tu-braunschweig.de/arch der TU Braunschweig. Diese Seite wird aus technischen Gründen nicht weiter aktualisiert und in Kürze nicht mehr erreichbar sein. Wir freuen uns, Sie auf den neuen Seiten begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle der Fakultät 3

Stegreif – ARBORETUM, ILA – Institut für Landschaftsarchitektur

Die Darstellung architektonischer Ideen im umgebenden räumlichen Kontext soll die Entwurfsidee unterstützen und atmosphärisch vermitteln. Sowohl in Plangrafik aber auch in fotorealistischen Darstellungen ist jedoch immer wieder eine große Unsicherheit festzustellen, wie Vegetation – insbesondere Bäume – dargestellt werden können. Zugleich sind oft mangelnde Kenntnisse über die Eigenschaften und Ansprüche der dargestellten Baumarten erkennbar. Deshalb soll eine Art grafische Bibliothek mit Anregungen zur Darstellung von Bäumen in Architekturzeichnungen geschaffen werden.
Allen Studierenden wird diese Grafikbibliothek im Anschluß zur Inspiration digital zur Verfügung gestellt.

Aufgabe_Stegreif_ILA_ARBORETUM

ADOBE_ILLUSTRATOR_Version CS4-Stegreif_ARBORETUM.ai

Mit Architektur und Design gegen multiresistente Erreger

Forschungsprojekte zum baulichen Infektionsschutz im Krankenhaus

Wie Architektur und Design die Ausbreitung multiresistenter Erreger im Krankenhaus beeinflussen können, untersuchen Architekten der Technischen Universität Braunschweig in einem neuen Forschungsprojekt. Außerdem sind sie an der Entwicklung flexibler Isolierbereiche für Patienten mit seltenen, hochansteckenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen beteiligt. Gefördert werden die beiden Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von rund 2,9 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

https://magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/mit-architektur-und-design-gegen-multiresistente-erreger/

cloud club AWARD 2016


Der „cloud club | Architekturclub der TU Braunschweig“ lobt auch in diesem Jahr wieder den cloud club AWARD aus. Ziel ist die dauerhafte Verbindung und gegenseitige Unterstützung zwischen den Studierenden, Ehemaligen, Freunden und Förderern. Daher sollen Ihre Entwürfe und Studienarbeiten des Studienjahres 2015—16 in einer Ausstellung im Pavillon präsentiert und von der Jury mit dem cloud club AWARD prämiert werden. Öffentlich- keit und Ehemalige erhalten so einen Einblick in Ihre aktuellen Arbeiten. Während der Kontaktbörse cloud club CONNECT sind ALLE STUDIERENDEN herzlich eingeladen, mit den Ehemaligen über Berufseinstieg, Nebenjob und Praktikum im In- und Ausland ins Gespräch zu kommen. Die Preisgelder des cloud club AWARD 2016 werden von André Poitiers, Architekt Stadtplaner RIBA in Hamburg und Ruth Scheurer, Perler und Scheurer Architekten in Freiburg und dem cloud club gestiftet. Die Preissumme beträgt insgesamt mind. 1000€.

In diesem Jahr werden Preise in drei Kategorien vergeben:
cloud club AWARD 2016
cloud club AWARD 2016 Newcomer
cloud club AWARD 2016 Text.

Über die Vergabe weiterer Preise (Anerkennungen) und die Verteilung/Höhe der Preisgelder entscheidet die Jury.

Termine:
Do, 27.10.2016 bis 12:00 Uhr:
Einsendung der Anmeldung/Unterlagen (eMail) Mi, 02.11.2016 und Do, 03.11.2016:
Aufbau der Pläne/Modelle/Unterlagen
Fr, 04.11.2016 ab 09:30 Uhr:
Jurysitzung cloud club AWARD 2016
Fr, 04.11.2016 um 15:00 Uhr:
Preisverleihung cloud club AWARD 2016 im Pavillon und cloud club CONNECT 2016

Auslobung CC AWARD 2016

ISE Stegreif


Ziel dieses Stegreifs ist eine typologische Auseinandersetzung mit Blockstrukturen und deren vielfältigen Erscheinungsformen. Als Medium zur Darstellung dient der STEMPEL.
Entwerft einen Teil einer Blockstruktur im Maßstab 1:500 und stellt diesen in Form eines dreidimensionalen STEMPELs dar. Auf drei Seiten sollen der EG-Grundriss, ein Längsschnitt und die Straßenansicht dargestellt werden.

Vergabe der Semesterangebote Wintersemester 16/17

Liebe Studierenden, wenn ihr keinen Platz in einem bestimmten Bereich bekommen habt, fragt bitte nach einem Nachrückerplatz bei den jeweiligen Instituten an.
Bitte zieht dabei auch weitere Angebote aus dem gleichen Bereich in Betracht. Erfahrungsgemäß melden sich einige Studierenden wieder von ihnen zugelosten Angeboten aus verschiedenen Gründen ab und es werden somit Plätze frei. Die Institute wurden zudem aufgefordert nach Möglichkeit zusätzliche Plätze bereitzustellen.
Solltet ihr bis Montag 24.10. keinen Platz bekommen haben, meldet euch bitte in der Geschäftsstelle.

Begrüßung und Einführung der Erstsemester Master Architektur und Sustainable Design

Liebe Erstsemester in den Masterstudiengängen Architektur und Sustainable Design,

wir heißen Euch im Namen des Departments Architektur der TU Braunschweig herzlich willkommen und möchten Euch zu einem Einführungstag am Dienstag, den 11.10.2016 einladen!

Eine Übersicht über das Programm enthält der Flyer.

Der Einführungstag beginnt um 9:30 Uhr im Hörsaal PK 4.1 (im EG des TU-Altgebäudes) mit der Begrüßung und Vorstellung des Departments Architektur durch den Studiendekan Prof. Dr.-Ing. Alexander von Kienlin. Danach wird der Studiengangskoordinator Bernhard Ax die Inhalte, Struktur und Organistaion des Masterstudiums in beiden Studiengängen erläutern und anschließend das Wahlsystem des Semesterprogramms vorstellen. Ab 12:00 Uhr bieten wir Euch einen Ausblick auf das Ende Eures Masterstudiums: zunächst werden die Masterarbeiten aus dem Sommersemester 2016 durch die beurteilenden Professorinnen und Professoren kommentierend vorgestellt; im Anschluss werden die Masterabsolventinnen und Masterabsolventen in feierlichem Rahmen verabschiedet. Um 15:00 Uhr schließt sich ein Rundgang über den Campus an, geführt von Studierenden des Fachgruppenrats, die Euch zu den Einrichtungen (Analog-digitale Modellbauwerkstatt, Zeichensäle etc.) und Instituten des Departments führen und Euch sonstige wichtige Orte zeigen. Um 17:00 Uhr stellen unsere Professorinnen und Professoren das Semesterprogramm für das Wintersemester 2016/17 persönlich vor und werben für ihre Lehrangebote.

Ab Donnerstag, den 6.10.2016 wird das Semesterprogramm Architektur veröffentlicht, dem Ihr die Lehrangebote für das Wintersemester entnehmen könnt. Einsehbar ist das Online-Semesterprogramm unter: http://stdb.igs.bau.tu-bs.de/stdb/vergabe/angebotsliste.php. Die Wahl der Lehrangebote ist bis Sonntag, 16.10.2016 um 24:00 Uhr möglich.

MA | ELDORADO, IAD – Prof. Staab

Der Vergnügungspark war schon immer ein Ort von Utopien und Visionen, von künstlicher Meganomie im Zusammenspiel aller Kunstformen, sei es bildende Kunst, Film, Musik, Literatur, Design und Architektur. Als Attraktionen gefeiert waren diese Orte nicht zuletzt auch Inspiration für Stadtplanung wie Rem Koolhaas in „Delirious New York“ schon über das Coney Island des frühen 20 Jahrhunderts schreibt.
Lässt sich diese unwirkliche, dem Vergnügen verschriebene Form von Urbanismus auf neue Weise interpretieren und sogar Teil der Stadt werden? Welche Form nimmt ein ehemaliger Vergnügungspark in der Kulturhauptstadt Berlin an wenn, wie von Kultursentor Geissel vorgeschlagen, an Stellen von Fahrgeräten Künstlerateliers und Ausstellungsflächen treten? Wie kann dem im kollektiven Gedächtnis gebliebenen Spreepark auf angemessene Weise Rechnung getragen werden? Kann ein solches Areal für Kultur eine ähnliche Anziehungskraft entwickeln wie einst der Spreepark selber? Welche raumplanerischen Besonderheiten lassen sich aus der Idee eines Kulturparks ableiten? Kann durch die Umnutzung das Areal als Sehnsuchtsort bestehen bleiben und den Besucher immer noch in eine ihm fremde, fantastische Welt entführen?
Für die Master-Thesis Aufgabe entwickeln wir auf Grundlage der aktuellen Planung ein zentrales Gebäude auf dem Gelände des ehemaligen Spreeparks. Das Erarbeiten einer architektonischen These zum Ort inkl. Setzung und Definition eines eigenen Raumprogramms gehören zum fundamentalen und anspruchsvollen Bestandteil dieser Aufgabe. Die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Trends im Bereich Kunst und Kultur und ein ausgedehnter theoretischen Diskurs sind neben dem Entwurf die gesetzten Schwerpunkte.
Exkursion nach Berlin voraussichtlich: 9 -10.11.2016

MA | DOCKVILLE, Quartier am Wallhafen – Lübeck, ISE – Prof. Uwe Brederlau


Die Hansestadt Lübeck verfügt mit ihrer geschlossen erhaltenen Altstadtinsel über eine einmalige Stadtstruktur und Bausubstanz. Dieses zweitgrößte mittelalterliche Stadtgebiet Deutschlands mit seiner markanten Stadtsilhouette und dem weltweit umfangreichsten Bestand historischer Bürgerhäuser wurde 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.
Das ca. 30 ha große Planungsareal südlich und nördlich des Lübecker Wallhafens befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Altstadt und ist geprägt durch Relikte des ehemaligen Hafenbetriebes. Die Flächen auf der Nördlichen Wallhalbinsel sind Teil der historischen frühneuzeitlichen Befestigungsanlage, die Ende des 19. Jahrhunderts nach den Plänen Peter Rehders zum einst modernsten Seehafen Europas umgestaltet wurde. Die Kaianlagen, die verbleibenden Gleisstränge der Hafenbahn, die Hafenkräne und die erhaltene Bebauung der Speicher und Kaischuppen sind ortsbildprägende Zeugnisse aus Lübecks früher industrieller Entwicklung. Mit Ausklingen des Industriezeitalters in den 1970er und 1980er Jahren verliert dieses Altstadtrandgebiet zunehmend seine zugewiesene Bestimmung und es entstehen Konversionsflächen, die für neue urbane Aktivitäten genutzt werden können.
Ziel ist es, auf diesem Areal ein neues Stück Stadt am Wasser zu entwerfen, das sich mit räumlichen Zusammenhängen und Funktionsbezügen über das ehemalige Hafenareal hinaus, geschickt in das bestehende Stadtgefüge integriert. Es gilt, ein zukunftsfähiges und lebenswertes Stadtquartier zu entwickeln, das mit einer angemessenen städtischen Dichte, einer ausgeprägten räumlichen Wirkung und attraktiven öffentlichen Freiräumen der besonderen Lagegunst, den Ansprüchen an Urbanität sowie ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen entspricht.

Ausgabe der Aufgabenstellung: Donnerstag | 13.10.2016 | 10:00 Uhr | ISE
Exkursion nach Lübeck: Donnerstag-Samstag | 20. – 22.10.2016
Erstprüfer: Prof. Brederlau, ISE
Zweitprüfer: Prof. Kiefer, ILA
Rückfragen an : Denise Raddatz | d.raddatz-meyer@tu-braunschweig.de

http://www.tu-braunschweig-ise.de

MA | AquaNode Venice, IDAS Prof. Grüntuch-Ernst


Trotz ihres Rufs als Märchenstadt für Romantiker hat kaum eine andere Stadt mit so vielfältigen Problemen rund um das Thema Wasser zu kämpfen wie die Lagunenstadt Venedig. Nicht nur die hydrogeologischen Entwicklungen (wie das Ansteigen des Wasserspiegels und das Absinken der Insel) bedrohen den Fortbestand der Stadt, auch die Wasserqualität innerhalb der Lagune (mit Auswirkungen die Tier- und Pflanzenwelt), die Tiefenströmung durch die Kreuzschifffahrt (mit Auswirkungen auf die Lagunenböden) sowie die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser bei gleichzeitiger Schonung des Grundwasserpegels tragen ihren Teil zu komplexen und problematischen Situation Venedigs bei.

Während die Thematik bei Forschern und Wissenschaftlern bereits hohe Aufmerksamkeit erlangt hat, sind die Zusammenhänge zwischen den Entwicklungen rund um die Stadt und den verschiedenen wasserbezogenen Themen noch nicht im Bewusstsein der Touristen und der breiten Öffentlichkeit angelangt.

Mit dem „AquaNode“ soll ein erster Baustein entstehen, der die Problematik rund um das Thema Wasser in Venedig ins Zentrum des öffentlichen Interesses rückt. Anhand von architektonisch-künstlerischen Wasserinstallationen, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Zusammenhänge ansprechend und leicht verständlich präsentieren, sollen Touristen und Bewohner an das Thema herangeführt werden. Weiterhin bietet der Ort wissenschaftliche Einrichtungen, Konferenzräume und Stipendiatenwohnungen für Forscher, die an wasserbezogenen Projekten zur Erhaltung der Lagunenstadt Venedig arbeiten.
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MA ARCH | Hochhaus am Alexanderplatz, IEX – Prof. Penkhues

Mit dem städtebaulichen Ideenwettbewerb im Jahr 1993, aus dem das Büro Kollhoff und Timmermann als Sieger hervorging, sollte der Berliner Alexanderplatz neben dem Breitscheidplatz (Gedächtniskirche), dem Areal Friedrichstraße/Dorotheenstraße und dem neu gestalteten Areal des Potsdamer Platzes als sogenannter Zentrumskern herausgebildet werden. In einer städtebaulich vielschichtigen Lage am Schnittpunkt von großmaßstäblichen Wohn- und Verwaltungsbauten aus der sozialistischen Ära und dem kleinteiligen Scheunenviertel bieten der Alexanderplatz und seine Umgebung noch viele städtebauliche Brachen und überdimensionierte Straßenräume. Der Entwurf Kollhoffs setzt dabei auf die typologische Verknüpfung von Sockelbau (Block) und Hochhaus. Daraus entsteht eine städtebaulich verdichtete Situation, die nördlich an der Alexanderstraße eine Zeile Hochhäuser entstehen lässt und den Alexanderplatz im Osten und Westen durch weitere, einzelne Bauten der gleichen Typologie fassen. Der fehlende Investitionsdruck im Berlin der 90er und 00er Jahre hat diesen Plan aber bisher nicht zur Realität werden lassen.
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Prüfungsanmeldungen im Bachelor

Liebe Studierende,

ab dem Wintersemester 2016/2017 findet die verbindliche Anmeldung zu den studienbegleitenden Prüfungen in den Einführungs- und Grundlagenmodulen sowie zu den Projekten im Professionalisierungsbereich für die Bachelorstudierenden aller Prüfungsordnungen der Architektur über das QIS-Portal statt.

Die Anmeldung beginnt 3 Wochen vor Vorlesungsbeginn (für das WS 2016/2017 ab 26.09.2016) und endet 1 Woche vor Vorlesungsbeginn (für das WS 2016/2017 am 10.10.2016). Für Studierende des 1. Fachsemesters endet die Anmeldung am 17.10.2016.

Die Anmeldung erfolgt unter: https://vorlesungen.tu-bs.de. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Anmeldung gültige TAN-Nummern brauchen. Die TAN-Listen werden während der Sprechzeiten in der Geschäftsstelle ausgegeben.

Die Modalitäten können Sie in den Erläuterungen nachlesen. Veröffentlicht sind diese sowohl auf der Internetseite der Fakultät (http://www.arch.tu-braunschweig.de/blog/downloads-2/), als auch im Stud.IP in der Studiengruppe „Studiengang Architektur“.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Prüfungsamt in der Geschäftsstelle.

BE | DER RAUM KÖNNTE AUCH ANDERS SEIN, IMD Prof. Karch

Foto: M. Karch _Pierre Huyghe | Orphan Patterns | Sprengel Museum Hannover | 2016

 

Angebot des IMD _Prof. Matthias Karch zur Bachelorarbeit _Wintersemester 2016/17
Cobetreuung _Folke Köbberling

DER RAUM KÖNNTE AUCH ANDERS SEIN

Aufgabe _Entwurf einer polysensuellen Immersionsarchitektur
Ort _Berlin, Wilhelmstraße, AUTODROM-Gelände
Nutzung _Sprache und Text: Szenische Lesungen, Diskurse, Poetry slams…

Dasjenige Architekton, das unsere Profession derzeit vielleicht am stärksten herausfordert, ist der Beitrag von Christian Kerez auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig. Seine Arbeit trägt den Titel Incidental space, was etwa zu übersetzen ist, mit: Der Raum, der vorgefallen ist. Ganz in der dekonstruktivistischen Tradition eines Peter Eisenman (Autor des Holocaust Mahnmales in Berlin), der von seinen Entwürfen in dialektischer Absicht sagt, sie hätten ‚keine Basis, kein Gesetz und keinen rationalen Grund’, versucht Kerez eine Aktualisierung dieser These: Er zeigt im Schweizer Pavillon einen höhlen- oder grottenartigen Raum, der keine Logik, keine Funktion und keinen Maßstab hat. Der begehbare Innenraum ist zwar nur wenig größer als 20 qm, trägt aber aufgrund der völligen Autonomie zum unmittelbaren Umraum, ähnlich wie Friedrich Kieslers damalige ‚Endless House’-Experimente, eine Unendlichkeit in sich. Ein solch radikales Experiment steht im größtmöglichen Gegensatz zu Vitruvs, uns immer noch vertrautem, Diktum, dass Architektur durch drei Prinzipien gekennzeichnet ist: Firmitas, Utilitas, Venustas (Festigkeit, Nützlichkeit, Anmut).
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