Unser Webauftritt zieht um!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

aktuelle Informationen aus dem Department Architektur finden Sie künftig auf der Webseite www.tu-braunschweig.de/arch der TU Braunschweig. Diese Seite wird aus technischen Gründen nicht weiter aktualisiert und in Kürze nicht mehr erreichbar sein. Wir freuen uns, Sie auf den neuen Seiten begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle der Fakultät 3

Antrittsvorlesung: Wider die Langeweile – Erhalten und Weiterbauen

Wider die Langeweile – Erhalten und Weiterbauen

 

Am Mittwoch, 7. 12.2016 findet im Rahmen der Vortragsreihe b+3 – Bauen im Bestand – die Antrittsvorlesung in einem Habilitationsverfahren von Herrn PD Dr. Olaf Gisbertz, M.A. statt. Der Vortrag startet um 18.30 Uhr im Hörsaal SN 19,7 (Altgebäude, 1. OG), Pockelsstraße 4 statt.

b+3 Bauen im Bestand

b+ 3 – Bauen im Bestand
befragen + bewerten + bewahren

Architekten und Bauingenieure müssen sich heute zunehmend mit bereits bestehenden, vielfach hochwertigen Baubeständen auseinandersetzen. Grundlage für einen sachgerechten Umgang mit diesen Bauten und die Entwicklung geeigneter Erhaltungs- oder Umbaustrategien ist ein möglichst tiefgreifendes Verständnis der Objekte, ihrer künstlerischen wie konstruktiven Besonderheiten, nicht zuletzt aber auch ihre adäquate Einordnung in größere baukulturelle Zusammenhänge: Die tatsächliche „Bedeutung“ eines Bauwerks für die (Bau-) Geschichte erschließt sich erst vor dem Hintergrund vielfältiger Kontexte seiner Entstehung, Geschichte und Nutzung.

Diesen Aspekten geht die neue Ringvorlesung b+ 3 Bauen im Bestand – befragen + bewerten + bewahren am Institut für Baugeschichte (IB) der Technischen Universität Braunschweig nach. Die Vortragenden befassen sich mit Fragen zur Erhaltung und Fortschreibung des kulturellen Erbes im Bestand und diskutieren historische Grundlagen, theoretische Diskurse wie auch praktische Aspekte der Denkmalpflege, Bauwerkserhaltung und des Weiterbauens. Die Vortragsreihe ist öffentlich und freut sich auf Ihren Besuch!

mittwochs, 18.30 Uhr,
Technische Universität Braunschweig
Hörsaal SN 19.2. (Altgebäude, 1. OG)

Read more

Prüfungsanmeldungen im Bachelor

Liebe Studierende,

ab dem Wintersemester 2016/2017 findet die verbindliche Anmeldung zu den studienbegleitenden Prüfungen in den Einführungs- und Grundlagenmodulen sowie zu den Projekten im Professionalisierungsbereich für die Bachelorstudierenden aller Prüfungsordnungen der Architektur über das QIS-Portal statt.

Die Anmeldung beginnt 3 Wochen vor Vorlesungsbeginn (für das WS 2016/2017 ab 26.09.2016) und endet 1 Woche vor Vorlesungsbeginn (für das WS 2016/2017 am 10.10.2016). Für Studierende des 1. Fachsemesters endet die Anmeldung am 17.10.2016.

Die Anmeldung erfolgt unter: https://vorlesungen.tu-bs.de. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Anmeldung gültige TAN-Nummern brauchen. Die TAN-Listen werden während der Sprechzeiten in der Geschäftsstelle ausgegeben.

Die Modalitäten können Sie in den Erläuterungen nachlesen. Veröffentlicht sind diese sowohl auf der Internetseite der Fakultät (http://www.arch.tu-braunschweig.de/blog/downloads-2/), als auch im Stud.IP in der Studiengruppe „Studiengang Architektur“.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an das Prüfungsamt in der Geschäftsstelle.

BE | DER RAUM KÖNNTE AUCH ANDERS SEIN, IMD Prof. Karch

Foto: M. Karch _Pierre Huyghe | Orphan Patterns | Sprengel Museum Hannover | 2016

 

Angebot des IMD _Prof. Matthias Karch zur Bachelorarbeit _Wintersemester 2016/17
Cobetreuung _Folke Köbberling

DER RAUM KÖNNTE AUCH ANDERS SEIN

Aufgabe _Entwurf einer polysensuellen Immersionsarchitektur
Ort _Berlin, Wilhelmstraße, AUTODROM-Gelände
Nutzung _Sprache und Text: Szenische Lesungen, Diskurse, Poetry slams…

Dasjenige Architekton, das unsere Profession derzeit vielleicht am stärksten herausfordert, ist der Beitrag von Christian Kerez auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig. Seine Arbeit trägt den Titel Incidental space, was etwa zu übersetzen ist, mit: Der Raum, der vorgefallen ist. Ganz in der dekonstruktivistischen Tradition eines Peter Eisenman (Autor des Holocaust Mahnmales in Berlin), der von seinen Entwürfen in dialektischer Absicht sagt, sie hätten ‚keine Basis, kein Gesetz und keinen rationalen Grund’, versucht Kerez eine Aktualisierung dieser These: Er zeigt im Schweizer Pavillon einen höhlen- oder grottenartigen Raum, der keine Logik, keine Funktion und keinen Maßstab hat. Der begehbare Innenraum ist zwar nur wenig größer als 20 qm, trägt aber aufgrund der völligen Autonomie zum unmittelbaren Umraum, ähnlich wie Friedrich Kieslers damalige ‚Endless House’-Experimente, eine Unendlichkeit in sich. Ein solch radikales Experiment steht im größtmöglichen Gegensatz zu Vitruvs, uns immer noch vertrautem, Diktum, dass Architektur durch drei Prinzipien gekennzeichnet ist: Firmitas, Utilitas, Venustas (Festigkeit, Nützlichkeit, Anmut).
Read more

BE | Haus der Fakultäten, IAD Prof. Staab

Das Forum der TU Braunschweig ist baulicher Ausdruck der Entwicklung der Universität bis in die 60er Jahre mit dem Gegenüber zentraler Einrichtungen und der Präsidialverwaltung in besonderer Position. Die Verwaltungsstrukturen der Universität sind heute grundlegend anders. Waren die Dekanate früher Ein- bis zwei- Personen-Büros, sind sie heute im Zuge einer Dezentralisierung zu Abteilungen mit Geschäftsführung und einem Stab von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewachsen. Eine bauliche Entwicklung, die diesen veränderten Anforderungen und der gewachsenen Bedeutung der Geschäftsstellen angemessen Rechnung trägt, folgte daraus bisher nicht. Ein Ort, der der die Fakultäten angemessen repräsentiert und wahrnehmbare Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende ebenso wie für Lehrende ist, fehlt. Das Haus der Fakultäten soll diese Adresse bieten. Hier sollen die am zentralen Campus der TU Braunschweig bestehenden Geschäftsstellen der Fakultäten Carl-Friedrich-Gauß, Lebenswissenschaften, Architektur-Bauingenieurwesen- Umweltwissenschaften und Maschinenbau sowie die Dekanate eine Repräsentanz finden. Das Programm umfasst die Büroräumlichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die so gestaltet und organisiert sein müssen, dass sowohl Einzel- und Teamarbeit möglich sind als auch Besucher empfangen werden können.
Read more

BE | WESTKREUZ BERLIN: AIV-Schinkelwettbewerb 2017, ISU Prof. Dr. Carlow

Das ISU betreut im Rahmen der Bachelor-Arbeit Projekte zur Einreichung beim Schinkelwettbewerb des Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin. Der AIV Schinkelwettberwerb nimmt in diesem Jahr das Berliner Westkreuz in den Blick. Das Westkreuz ist ein Infrastrukturknoten, an dem sich mehrere Autobahnen, Straßen und Schienen kreuzen und überlagern. Neben einigen Kleingartenanlagen finden sich unter und zwischen Verkehrstrassen viele zergliederte, ungenutzte Resträume. Das Messegelände mit dem zeichenhaften ICC-Gebäude und dem S-Bahnhof Westkreuz bilden wichtige Orientierungspunkte. Dieses „Unmögliche Grundstück“ bietet ob seiner spezifischen Extreme die Möglichkeit für radikal neue Ansätze des Wohnens und Arbeitens in der Stadt. Als noch unentdeckte, aber exzellent erschlossene Wohnorte und Entwicklungsgebiete der Zukunft sind sie zugleich der Schatzkasten Berlins.
Read more

BE | „en route“ -Über alle Berge, IEB Prof. Schuster

In Zeiten von Brexit, Flüchtlingskrise und scheinbar omnipräsentem Terror steht die vielleicht größte Errungenschaft der Nachkriegszeit, das wirtschaftlich und politisch geeinte Europa, vor seiner größten Bewährungsprobe. Gerade heute erscheint es wichtig, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein über die historische und zukünftige Bedeutung unserer Wertegemeinschaft zu wecken bzw. zu schärfen. Damit wollen wir uns in diesem Semester beschäftigen.

Brennero, Haus des Alpentransits

Brennero, der Brennerpass! Ein Ort so widersprüchlich und ambivalent wie kaum eine andere Grenzregion in Europa. Sehnsuchtsort der Deutschen, das Dolce Vita zum Greifen nah, breite Transittrassen in beindruckenden Landschaften, Blechkolonnen, Lärm, sterbende Ortschaften und nun aktuell -neue Grenzzäune in Planung.

Von den ersten Schritten zur Überwindung der Alpen, der grössten natürlichen Grenze in Europa, bis zum Bau neuer Hochgeschwindigkeitstunnel:

Das Haus des Alpentransits am Brennerpass dokumentiert die Entwicklung europäischer Reisen, die Überwindung kultureller Grenzen und das Zusammenwachsen Europas. Es ist ein lebendiger Ort europäischer Kultur und ein ungewöhnlicher Stop für den Reisenden.
Read more

Bachelorarbeiten Sommersemester 2016

Die Themenstellungen der Bachelorarbeiten des Sommersemesters sind im Semesterprogramm veröffentlicht.
Zum schnellen Auffinden die Suchoptionen einschränken auf Bachelor und Entwürfe.
Semesterprogramm

FE / Kompaktentwurf im WS 15/16
Waisenhaus Ba’adra

 

Infoveranstaltung zum Ferienentwurf im WS 15/16 . Waisenhaus Ba’adra
Dienstag, 05.01.2016, 12h, Institut für Landschaftsarchitektur, Seminarraum

 

Kurzbeschreibung der Aufgabe
Planung eines Waisenheims in der Stadt Ba’adra im Nord-Irak für ca. 150 Kinder, die durch den IS Waisen geworden sind. In das Heim sollen Wohnungen für Frauen integriert werden, die der Gefangenschaft durch den IS entkommen konnten. Ein schrittweiser Aufbau in Modulen ist angedacht.

Hintergrund
Am 3. August 2014 überfielen die Milizen des IS die Dörfer im Sindschar- Gebirge im Nordirak, die Heimat der Yeziden. Diese friedliche religiöse Minderheit, Christen und Muslime, die sich nicht zum IS bekennen, werden im Irak und in Syrien systematisch vom IS verfolgt und vernichtet. Tausende Menschen wurden ermordet oder gerieten in Gefangenschaft. Zehntausende flohen in die Umgebung von Duhok, der Provinzhauptstadt im kurdischen Autonomiegebiet.

Eine Gruppe junger Menschen – neun Yeziden im Alter von 20 bis 28 Jahren – gründete daraufhin 2014 den Verein „Jugend humanitärer Hilfe e. V.“, um ihren Landsleuten zu helfen, die fliehen konnten. Mit großem Engagement hat der Verein inzwischen sieben LKW – jeder mit 40 Tonnen – mit Spenden in den Nordirak schicken können.

2015 flogen Mitglieder des Vereins in den Nord-Irak um bei der Verteilung der Spenden zu helfen, sich über die aktuelle Situation zu informieren und mit Flüchtlingen, Ärzten und Koordinatoren zu sprechen. Die in den Flüchtlingslagern beobachtete Eigeninitiative der Menschen gab den Anstoß zur Planung eines Waisenhauses.
Für diese Bauaufgabe stellt die Stadt Ba’adra ein Grundstück von 4000 qm in ihrem Zentrum mit guter Infrastruktur zur Verfügung. Wasser- und Stromversorgung, Abwasserentsorgung, Müllabfuhr sind vorhanden, angrenzend befinden sich die Stadtverwaltung, ein Kindergarten und Schulen.
Read more

MA | Biblioteca Milano – Fiction, Facts and Facebook

Copyright: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Egypt.Alexandria.BibliothecaAlexandrina.02.jpg

Copyright: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Egypt.Alexandria.BibliothecaAlexandrina.02.jpg


 
Masterthesis WS 2015/16 IDAS, Prof. Almut Grüntuch-Ernst
Bibliotheken befinden sich in einem fundamentalen Neuorientierungs-prozess. Weltweit werden Bücher digitalisiert und online zur Verfügung gestellt, Wissen wird über das Internet zugänglich gemacht und ständig von einer globalen Onlinegemeinschaft auf den neuesten Stand gebracht. Nachrichten verbreiten sich über soziale Medien in Sekundenschnelle. Gleichzeitig verlangen neue Arbeitsformen und die Neuorganisation von Privatem und Öffentlichem nach Orten, an denen Menschen sich austauschen können. Die Masterthesis soll diese Aspekte eingehend untersuchen und mit der Weiterentwicklung der Typologie Bibliothek einen Vorschlag machen, wie ein solcher Ort in Zukunft aussehen kann. Das Grundstück befindet sich in Mailand, wo im Rahmen der diesjährigen EXPO eine städtebauliche Transformation und Entwicklung an mehreren wichtigen Stellen in der Stadt stattfindet. Das Bibliotheksgebäude soll hierbei eine kulturelle Vorreiterrolle im städtischen Wandlungsprozess einnehmen.

Ausgabe der Ausgabe am 15. Okt.2015, 10 Uhr am Institut IDAS
Exkursion nach Mailand 29.10 – 31.10.2015
Abgabe Pläne 03. März 2016
Abgabe Modelle 10. März 2016

Erstprüferin: Prof. Grüntuch-Ernst
Zweitprüfer: Prof. Staab

Hinweis:
Wer sicher ist, dass er das Thema bearbeiten möchte, sollte bereits vor der Ausgabe der Aufgabe nach Flügen suchen und ggf. buchen. Es gibt günstige Anbindung aus Berlin. Hinsichtlich Unterkunft bitte mit dem Institut in Verbindung setzen.

MA | Schwimmendes Kulturzentrum Kroatische Inselwelt

Abbildung: CC by Andrej Kasić, www.flickr.com/photos/113750476@N06/13955539201

Abbildung: CC by Andrej Kasić, www.flickr.com/photos/113750476@N06/13955539201


 
Masterthesis WS 2015/16 IEX, Prof. Berthold H. Penkhues

Schwimmende Theater- und Showboote waren im 19. und in den ersten Jahrzenhnte des 20. Jahrhunderts auf den großen, schiffbaren Flüssen Nordamerikas (und auch in Teilen Europas) weit verbreitet. Sie brachten Abwechslung in entlegene, von den Pionieren besidelten Regionen des Kontinents, indem sie Einrichtungen, die ansonsten nur in größeren Orten oder Städten zu finden waren, für kurze Zeit erlebbar machten. Aber auch heute findet man diese mobile Form der Bühnen in der seit Jahren boomenden Kreuzfahrtindustrie wieder. Hier allerdings in umgekehrter Form: Die Darbietungen dienen nicht der Unterhaltung der Menschen entlang der Route sondern den gelangweilten und auf dem Schiff gefangenen Urlaubern. Beiden Typen ist jedoch gemeinsam, dass sie baulich in Schiffe implementiert werden.
Die Kroatische Küste ist von 1199 unbewohnten und 47 dauerhaft bewohnten Inseln gesäumt. Ein gut ausgebautes Netz an Fähren verbindet Inseln und Festland miteinander. Größere Städte wie Zadar, Split und Dubrovnik mit einer Vielzahl an Museen, Theatern und Veranstaltungsräumen gibt es jedoch nur an der Festlandküste und nicht auf den Inseln.
Read more

MA | MA SD | RIVERSCAPES.BS

Masterthesis WS 2015/16 ILA, Prof. Gabriele G. Kiefer
Wasserlagen in der Stadt haben ein hohes Gestaltungspotential. Weltweit ist eine Renaissance der Wasserlagen zu beobachten: Städte erkennen das Potential ihrer Flusslagen, um sich im Wettstreit um Einwohner, Arbeitsplätze und Unternehmen zu positionieren. Lebendige und tragfähige Stadträume am Wasser entstehen jedoch erst, wenn es gelingt, konkurrierende Nutzungsansprüche, ökologische Aspekte aber auch Hochwasserschutz in eine hohe städtebauliche und freiräumliche Qualität umzusetzen.
Wichtig ist es dabei, den Fluss in seiner Prozesshaftigkeit zu begreifen: Bedingt durch wechselnde Wasserstände, Jahreszeiten und Erosionsprozesse ist ein Flussraum kein statisches Gebilde sondern wie städtischer Raum per se einem steten Wandel unterworfen –Gestaltungsansätze müssen flexibel sein und dies berücksichtigen.
Anhand der im Stadtgebiet von Braunschweig verlaufenden Oker mit den charakteristischen Wallanlagen soll untersucht werden, wie unterschiedlichste Nutzungsansprüche an Uferlagen vereinbart werden können. Es soll aufgezeigt werden, welche städtebaulichen Lösungen für Quartiere am Wasser denkbar sind und wie gestalterisch mit ökologischen Ansprüchen und Hochwasserschutz umgegangen werden kann.
Read more

Seite 1 von 712345...Letzte »