Unser Webauftritt zieht um!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

aktuelle Informationen aus dem Department Architektur finden Sie künftig auf der Webseite www.tu-braunschweig.de/arch der TU Braunschweig. Diese Seite wird aus technischen Gründen nicht weiter aktualisiert und in Kürze nicht mehr erreichbar sein. Wir freuen uns, Sie auf den neuen Seiten begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle der Fakultät 3

BE | DER RAUM KÖNNTE AUCH ANDERS SEIN, IMD Prof. Karch

Foto: M. Karch _Pierre Huyghe | Orphan Patterns | Sprengel Museum Hannover | 2016

 

Angebot des IMD _Prof. Matthias Karch zur Bachelorarbeit _Wintersemester 2016/17
Cobetreuung _Folke Köbberling

DER RAUM KÖNNTE AUCH ANDERS SEIN

Aufgabe _Entwurf einer polysensuellen Immersionsarchitektur
Ort _Berlin, Wilhelmstraße, AUTODROM-Gelände
Nutzung _Sprache und Text: Szenische Lesungen, Diskurse, Poetry slams…

Dasjenige Architekton, das unsere Profession derzeit vielleicht am stärksten herausfordert, ist der Beitrag von Christian Kerez auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig. Seine Arbeit trägt den Titel Incidental space, was etwa zu übersetzen ist, mit: Der Raum, der vorgefallen ist. Ganz in der dekonstruktivistischen Tradition eines Peter Eisenman (Autor des Holocaust Mahnmales in Berlin), der von seinen Entwürfen in dialektischer Absicht sagt, sie hätten ‚keine Basis, kein Gesetz und keinen rationalen Grund’, versucht Kerez eine Aktualisierung dieser These: Er zeigt im Schweizer Pavillon einen höhlen- oder grottenartigen Raum, der keine Logik, keine Funktion und keinen Maßstab hat. Der begehbare Innenraum ist zwar nur wenig größer als 20 qm, trägt aber aufgrund der völligen Autonomie zum unmittelbaren Umraum, ähnlich wie Friedrich Kieslers damalige ‚Endless House’-Experimente, eine Unendlichkeit in sich. Ein solch radikales Experiment steht im größtmöglichen Gegensatz zu Vitruvs, uns immer noch vertrautem, Diktum, dass Architektur durch drei Prinzipien gekennzeichnet ist: Firmitas, Utilitas, Venustas (Festigkeit, Nützlichkeit, Anmut).
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BE | Haus der Fakultäten, IAD Prof. Staab

Das Forum der TU Braunschweig ist baulicher Ausdruck der Entwicklung der Universität bis in die 60er Jahre mit dem Gegenüber zentraler Einrichtungen und der Präsidialverwaltung in besonderer Position. Die Verwaltungsstrukturen der Universität sind heute grundlegend anders. Waren die Dekanate früher Ein- bis zwei- Personen-Büros, sind sie heute im Zuge einer Dezentralisierung zu Abteilungen mit Geschäftsführung und einem Stab von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewachsen. Eine bauliche Entwicklung, die diesen veränderten Anforderungen und der gewachsenen Bedeutung der Geschäftsstellen angemessen Rechnung trägt, folgte daraus bisher nicht. Ein Ort, der der die Fakultäten angemessen repräsentiert und wahrnehmbare Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende ebenso wie für Lehrende ist, fehlt. Das Haus der Fakultäten soll diese Adresse bieten. Hier sollen die am zentralen Campus der TU Braunschweig bestehenden Geschäftsstellen der Fakultäten Carl-Friedrich-Gauß, Lebenswissenschaften, Architektur-Bauingenieurwesen- Umweltwissenschaften und Maschinenbau sowie die Dekanate eine Repräsentanz finden. Das Programm umfasst die Büroräumlichkeiten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die so gestaltet und organisiert sein müssen, dass sowohl Einzel- und Teamarbeit möglich sind als auch Besucher empfangen werden können.
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BE | WESTKREUZ BERLIN: AIV-Schinkelwettbewerb 2017, ISU Prof. Dr. Carlow

Das ISU betreut im Rahmen der Bachelor-Arbeit Projekte zur Einreichung beim Schinkelwettbewerb des Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin. Der AIV Schinkelwettberwerb nimmt in diesem Jahr das Berliner Westkreuz in den Blick. Das Westkreuz ist ein Infrastrukturknoten, an dem sich mehrere Autobahnen, Straßen und Schienen kreuzen und überlagern. Neben einigen Kleingartenanlagen finden sich unter und zwischen Verkehrstrassen viele zergliederte, ungenutzte Resträume. Das Messegelände mit dem zeichenhaften ICC-Gebäude und dem S-Bahnhof Westkreuz bilden wichtige Orientierungspunkte. Dieses „Unmögliche Grundstück“ bietet ob seiner spezifischen Extreme die Möglichkeit für radikal neue Ansätze des Wohnens und Arbeitens in der Stadt. Als noch unentdeckte, aber exzellent erschlossene Wohnorte und Entwicklungsgebiete der Zukunft sind sie zugleich der Schatzkasten Berlins.
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BE | „en route“ -Über alle Berge, IEB Prof. Schuster

In Zeiten von Brexit, Flüchtlingskrise und scheinbar omnipräsentem Terror steht die vielleicht größte Errungenschaft der Nachkriegszeit, das wirtschaftlich und politisch geeinte Europa, vor seiner größten Bewährungsprobe. Gerade heute erscheint es wichtig, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein über die historische und zukünftige Bedeutung unserer Wertegemeinschaft zu wecken bzw. zu schärfen. Damit wollen wir uns in diesem Semester beschäftigen.

Brennero, Haus des Alpentransits

Brennero, der Brennerpass! Ein Ort so widersprüchlich und ambivalent wie kaum eine andere Grenzregion in Europa. Sehnsuchtsort der Deutschen, das Dolce Vita zum Greifen nah, breite Transittrassen in beindruckenden Landschaften, Blechkolonnen, Lärm, sterbende Ortschaften und nun aktuell -neue Grenzzäune in Planung.

Von den ersten Schritten zur Überwindung der Alpen, der grössten natürlichen Grenze in Europa, bis zum Bau neuer Hochgeschwindigkeitstunnel:

Das Haus des Alpentransits am Brennerpass dokumentiert die Entwicklung europäischer Reisen, die Überwindung kultureller Grenzen und das Zusammenwachsen Europas. Es ist ein lebendiger Ort europäischer Kultur und ein ungewöhnlicher Stop für den Reisenden.
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Bachelorarbeiten Sommersemester 2016

Die Themenstellungen der Bachelorarbeiten des Sommersemesters sind im Semesterprogramm veröffentlicht.
Zum schnellen Auffinden die Suchoptionen einschränken auf Bachelor und Entwürfe.
Semesterprogramm

BE | BILDUNG BAUEN – Grundschule Europacity Berlin

Bruno Buergel Schule, Berlin  - Grüntuch Ernst Architekten ( Foto Werner Hutmacher )

Bruno Buergel Schule, Berlin - Grüntuch Ernst Architekten ( Foto Werner Hutmacher )

 

Bachelorarbeit WS 2015/16 IDAS, Prof. Almut Grüntuch-Ernst

Bildung ist eine der großen Aufgaben unserer Gesellschaft. Schulen sind nicht nur wichtige Orte der Wissensweitergabe, sondern auch Orte des Experimentierens und der Kommunikation. Eine Schule ist mehr als ein System für Unterrichtseinheiten, sie ist ein wichtiger Teil des Lebensumfeldes des Schüler und prägt ihr Verständnis der gebauten und natürlichen Umwelt sowie des soziokulturellen Umfelds. Durch vielfältige visuelle und räumliche Bezüge und Begegnungsangebote im Gebäude wird die Identifikation als Gruppe gestärkt.

Aufgabe der Bachelorarbeit ist der Entwurf einer dreizügigen Grundschule mit Ganztagsbetreuung, einer Zweifeldturnhalle und der Gestaltung von Freiflächen. Mit einer zukunftsweisenden Konzeption des neuen Schulgebäudes für die in der Nachbarschaft entstehende Europacity soll ein Lern- und Lebensraum für Schüler sowie Lehrer geschaffen werden. Ungefähr 430 Schüler werden die neue Grundschule besuchen, die Betreuung wird für 300 Kinder geplant.
Der Schulbau befindet sich momentan in einer Zeit der Veränderung, neuartige Typologien werden entwickelt und auch alte bewährte Konzepte neu interpretiert. Es wird die Frage an diesen Entwurf gestellt, wie Schule zukünftig organisiert sein soll und welche Raumstrukturen sich dafür eignen.
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BE | Das Museum der Kriminalgeschichte

Foto: "mother" by Flood G. (CC BY-NC-ND 2.0) flickr

Foto: "mother" by Flood G. (CC BY-NC-ND 2.0) flickr

 

Bachelorarbeit WS 2015/16 IAD, Prof. Volker Staab

So deutlich sprechen nur ganz wenige Dokumente aus, dass sich die frühe Moderne ganz bald schon ihres radikalen Unterschieds zur Tradition bewusst wurde, wie das 1827 veröffentliche Plädoyer Thomas De Quinceys, die klassische Quinta der Schönen Künste um ein sechstes Fach – das eigentümlich moderne also – zu ergänzen: den Mord.

Schaute die Tradition im Schönen das Gute selbst, wird der moderne Ästhet zum Beobachter des exemplarisch Bösen. Oder – um eine Reflexionsstufe distanzierter und damit moralisch korrigiert – zum Beobachter des Beobachters bzw. Rekonstrukteurs der Untat. Es geht so wieder um das Gute und um Wahrheit, die alte Trias vom Schönen, Guten, Wahren ist zumindest oberflächlich wiederhergestellt – auf eine allerdings ganz neue Art: als Detektivroman.

14 Jahre nach De Quinceys Essay veröffentlicht Edgar Allan Poe mit The Murders in the Rue Morgue die erste Schrift dieser neuen Gattung. Und sie ist sogleich das Muster und Modell aller folgenden. Es gibt keine Detektivgeschichten. Da ist nur eine, ein Typus, und der wird, einmal entdeckt, in unendlichen Variationen wiederholt. Das ästhetische Gewicht verschiebt sich von der hitzigen, ambivalenten Schönheit der Untat selbst zur kühlen, kalkulierten Schönheit der Konstruktion der Erzählung der Untat. Auch diese Form von Schönheit, die Schönheit der Konstruktion, war den Alten unbekannt. Sie wirft ihr Licht weit ins 20. Jahrhundert voraus.
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BE | URBANhybridHOUSING

Foto: Jens Heinrich

Foto: Jens Heinrich

 

Bachelorarbeit WS 2015/16 ISE, Prof. Uwe Brederlau
Immer mehr Menschen finden Arbeit in Wolfsburg, aber keine Wohnung. Deshalb steigt die Einwohnerzahl in viel geringerem Maße als die Zahl der Pendler. Eine hohe Verkehrsbelastung zu Zeiten des Berufsverkehrs ist die Folge. Um der starken Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, hat die Stadt Wolfsburg eine große Wohnbauoffensive gestartet. Bis zum Jahr 2020 hat sich die Stadt Wolfsburg vorgenommen, 6.000 neue Wohneinheiten zu schaffen.
Das Entwurfsareal befindet sich östlich des Stadtzentrums beidseitig des Berliner Rings und bildet damit den Stadteingang Ost. Durch die direkte Nachbarschaft zum Großen Schillerteich und zu dem Schillerteich-Center an einer der Haupteinfallstraßen Wolfsburgs ist dieses Areal durch seine prominente Lage gekennzeichnet. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca. 29 ha.
Dieser Raum soll seinem Potential sprechend zu einem attraktiven Stadtquartier für innovatives Wohnen und Arbeiten entwickelt werden. Dabei ist auch die Integration dieses Gebietes in den städtischen Kontext von Bedeutung.
Um den Ansprüchen eines zukunftsfähigen und räumlich hochwertigen Quartiers mit individuellem Charakter nahe zu kommen, sind Strategien erforderlich, die sowohl die besondere Historie und gegenwärtige Prägung dieses Stadtteils als auch die zukünftigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen berücksichtigen.
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BE | ABFLUG – Segelflug Hangar mit Vereinsgebäude

Bundesarchiv, Bild 102-00881A

Bundesarchiv, Bild 102-00881A

Bachelorarbeit WS 2015/16 IIKE, Prof. Carsten Roth

Der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg (BWE) steht zusammen mit vielen anderen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und dem Luftfahrt-Bundesamt für den Luftfahrt- und Technologiestandort Braunschweig. Aufgrund seines hohen Freizeitwertes gilt er zudem als „Stadion des Luftsports“. An seinen Randzonen haben sich nicht nur das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der VW Air-Service, sowie das Flug-Testgelände der TU Braunschweig angesiedelt, sondern auch zahlreiche Luftsportvereine, die vielfältige Aktivitäten anbieten und viele Nutzer anziehen. Allerdings fehlt es bisher an einem zentralen Anlaufpunkt für die zahlreichen Akteure und Besucher.
Ziel des Entwurfes ist es somit ein attraktives und zeichenhaftes Gebäude in unmittelbarer Nähe zu den Landebahnen zu entwerfen, das die verschiedenen Luftsportvereine unter einem Dach vereint und flexible Flächen anbietet: für Vereinsarbeit, Schulungszwecke, die Vor- und Nachbereitungen von Flügen, sowie die Nahrungsversorgung.
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BE | Olympic City – Neubau für ein Cruise Terminal

Abb.: Logo Feuer und Flamme (www.hamburg.de)

Abb.: Logo Feuer und Flamme (www.hamburg.de)


Bachelorarbeit WS 2015/16 KON, Prof. Werner Kaag

Anlass/ Hintergrund
Die Stadt Hamburg wurde als Bewerberstadt für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024/25 ausgewählt.
Das Olympiakonzept sieht vor, die olympischen Spiel- und Veranstaltungsstätten in zentraler Nähe zur Innenstadt zu errichten. Auf dem Kleinen Grasbrook, einem aktuell noch industriell genutzten Gebiet, direkt gegenüber der Hafen City, sollen die wichtigsten Einrichtungen entstehen.
Ein umfangreicher Masterplan für den Kleinen Grasbrook wird derzeit entwickelt. Nach den Wettkämpfen soll aus der Olympic City ein neuer Stadtteil werden, welcher in seinem Konzept die Innenstadt mit den neuen Stadtteilen im Süden und Osten verbindet. Ein viertes Kreuzfahrtterminal im Hamburger Hafen soll dort fest eingeplant werden. Hierfür ist ein städtebaulich exponierter Standort am Amerikahöft vorgesehen, welcher aufgrund seiner Lage am Seetiefen Wasser die erforderlichen Nutzungseigenschaften aufweist.
In den vergangenen Jahren hat Hamburg eine dynamische Entwicklung als Kreuzfahrthafen erlebt: 2014 haben ihn rund 186 Kreuzfahrtschiffe mit ca. 600.000 Passagierwechseln angelaufen.
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BE | NEUES BAUHAUS MUSEUM DESSAU

Bauhaus Dessau _Foto: Karch

Bauhaus Dessau _Foto: Karch

 

Bachelor-Abschlussarbeit des IMD _Prof. Matthias Karch _Wintersemester 2015/16

Die eminente Erfolgsgeschichte des Bauhauses beginnt im Jahr 1919 in Weimar, aber schon sechs Jahre nach der Gründung durch Walter Gropius nahmen die nationalistisch-völkischen Tendenzen in Weimar derart überhand, dass das Bauhaus Weimar verlassen musste. Es ist vor allem dem visionären Flugpionier Hugo Junkers zu verdanken, der in Dessau seine Forschungen zum Flugzeug-Leichtbau vorantrieb, dass eine der innovativsten Architekturschulen des 20. Jahrhunderts ihren Lehrbetrieb in Dessau von 1925 bis zur erneut erzwungenen Schließung im Jahr 1932 weiterführen konnte.

Im Jahr 2019 feiert die Stiftung Bauhaus Dessau den 100-jährigen Geburtstag des Bauhauses und möchte bis dahin im Stadtzentrum von Dessau, auf einem Grundstück im Stadtpark, ein NEUES BAUHAUS MUSEUM DESSAU realisieren. Geplant ist der Entwurf eines auch kulturwissenschaftlich orientierten Museums als Ort des Experiments und der permanenten Transformation, als Labor und Werkstatt der Gegenwart im Schnittpunkt von Kunst, Design und Architektur. Denn das Bauhaus stand nicht nur für eine radikal neue Architekturauffassung und Lebensweise, das Bauhaus war vor allem eine ganz neue Art von Schule, in der es weniger darum ging, gesichertes Wissen weiterzugeben, sondern gemeinsam Neues zu erdenken und zu erschaffen. „Es ging um ein neues Sehen, eine neue Ästhetik, eine neue Pädagogik und die Anwendung neuer Materialien und Technologien für ein neues Funktionieren aller Lebensbereiche. Kunst, Design und Architektur gehörten zusammen, für alle und jeden. Es ging um nichts Geringeres als die Revolution des Alltags.“ (Claudia Perren)
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BE | IN TOUCH WITH NATURE

„Das Land ist ein Sehnsuchtsort, doch die Zukunft liegt in der Stadt. Denn hier ist Raum für Mensch, Natur und Ideen – man muss ihn sich nur nehmen.“
ZEIT ONLINE, September 2012, Lust auf Stadt
 
Unter dem Thema „In Touch with Nature“ wollen wir der Entschleunigung und Achtsamkeit, Landsehnsucht und Entfremdung von der Natur ein Zuhause in der Stadt geben.
Es sollen Wohnformen nach dem Biophilic Design Ansatz entwickelt werden, die eine Symbiose mit der umgebenden Stadtnatur darstellen. Durch ihre Bauweise sollen die Gebäude keinen Flächenverbrauch darstellen, da sie Teil der Stadtnatur werden.
Mit den Mitteln der Architektur und Freiraumarchitektur werden Gestaltung und Förderung der Biodiversität miteinander verknüpft. Beispielsweise durch die Integration von Nistmöglichkeiten für Vögel und andere Tiere in die Gebäudehülle.
Der Kontakt mit der Natur wird zum bestimmenden Element des Entwurfs. Auch im Innenraum soll die Natur präsent und erlebbar sein.
Zur Verfügung stehende Wohn- und Nutzflächen und ihre jeweiligen Funktionen sind zu überdenken. Welche Funktionen können in den Freiraum verlagert werden? Was kann gemeinschaftlich von den Nachbarn genutzt werden?
Weitere Themen wie Materialwahl und Energieversorgung sollen berücksichtigt werden.
Wie lässt sich die Selbstversorgung der Bewohner – urban gardening und Tierhaltung mit der Förderung von Biodiversität verknüpfen?
Lassen sich aufgrund flexibler Arbeitsformen und vielfältigster Lebensmodelle temporäre und ebenso variable Wohnformen integrieren?

Vertiefung am ILA

Die vollständige Aufgabenbeschreibung ist dem pdf zu entnehmen:
BA_SS15_ILA – IN TOUCH WITH NATURE.pdf

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